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                                                 Splitter von Sebastian Fitzek

375 Seiten     ISBN-13: 9783426503720     auch als eBook erhältlich

Marc Lucas erlitt nach einem schweren Autounfall, wo er seine Frau und sein ungeborenes Baby verliet, ein schweres Trauma. Er vergisst die Zeit und hat das Gefühl seinen Verstand und sich selbst zu verlieren. Die Amnesie die er hat, treibt ihn soweit, dass er glaubt verrückt zu werden. Er sieht seine tote Frau, denkt mit ihr in seiner Wohnung gesprochen zu haben, wendet sich in der Verzweiflung an seinen Schwiegervater, der wohlgemerkt ein angesehner Arzt ist und ihm nicht glauben möchte. Steckt hinter dem ein ausgeklügelter Plan, will ihn jemand in den Wahnsinn treiben? Und wenn ja warum? Er wendet sich an seinen Bruder, der aus der Psychiatrie entlassen wurde, aber auch er verrät sich in seinen Taten und Reaktionen nicht als Freund, oder glaubt Lucas das nur, weil er schon so krank in seinem Kopf ist das die Realität nicht Realität ist, sondern schon Wahnsinn ist?

Mich hat das Buch wieder soweit gebracht, dass ich mit gefiebert habe und durch das Buch ihm am liebsten geholfen hätte. Man kommt immer wieder an den Punkt, wo man sich so real in das Buch hineinversetzt fühlt, dass man überlegt, was würde man an Lucas seiner Stelle tun? Wie würde man selber reagieren?

Ich kann das Buch mal wieder nur wärmstens empfehlen und wundere mich, warum ich beim Augensammler damals nicht schon so gefesselt wurde wie heute, im hier und jetzt.

 

 

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